Allgemein, Alte Milch, Lyrik, Theorie

Alte Milch: Eine Zeile

Einunddreißigjahreselbstmord – zusammengeschrieben, am Anfang eines Gedichts. Darum soll es gehen. In der Lyrik ist man frei. Erlaubt ist, was notwendig ist. Regeln und Konventionen der Sprache sind in Gedichten zwar der Grundstein des Verständnisses, aber sie müssen nicht streng eingehalten werden wie in anderen Textarten. Das gefällt mir als Autor sehr. Einer von mehreren… Weiterlesen Alte Milch: Eine Zeile

Allgemein, Autorenleben, Inspirationsquellen, Lyrik, Zukunftsvisionen

Gedichtband

Eines meiner aktuellen Projekte, über das ich auch sprechen darf, ist ein Gedichtband. Hier möchte ich kurz darüber berichten, warum ich ausgerechnet Lyrik veröffentlichen möchte, was Leser*innen erwarten wird und wie weit ich mit der Arbeit bin. Als ich damals zu schreiben begann, war ich etwa 13 oder 14 Jahre alt und hatte Probleme mit… Weiterlesen Gedichtband

Allgemein, Autorenleben, Inspirationsquellen, Prosa, Sorck

Sorck: Fubar

In diesem Eintrag geht es hauptsächlich um einen einzigen Begriff, den ich als Namen für eine Kneipe im Roman Sorck verwendet habe. Achtung: Es wird ein wenig gespoilert werden. Am Tiefpunkt von Martin Sorcks Reise, nachdem er vom schlimmsten Landgang der Kreuzfahrt zurückgekehrt ist, besucht er eine neu eröffnete Bar auf dem Schiff. Diese Bar… Weiterlesen Sorck: Fubar

Allgemein, Autorenleben, Sorck

Die Bubbleproblematik der Selfpublisher*innen

Meinen ersten Roman habe ich als Selfpublisher veröffentlicht. Anfangs betrachtete ich diesen Weg als Notlösung, da ich keinen Verlag für Sorck finden konnte. Allerdings habe ich das Selfpublishing schätzen gelernt. Wenn man für alles selbst verantwortlich ist, kann man auch sämtliche Entscheidungen eigenständig treffen. Ich musste nichts aus dem Manuskript streichen, das ich nicht selber streichen… Weiterlesen Die Bubbleproblematik der Selfpublisher*innen

Allgemein, Autorenleben, Inspirationsquellen, Sorck

Sorck: Picassos Gitarrist

Wie bereits im Text über den Künstler Nick Alm bespreche ich heute ein weiteres Bild, das im Roman Sorck vorkommt. Diesmal ist der Maler bekannter und das Bild eventuell auch. Es handelt sich um den alten Gitarristen von Pablo Picasso (1881 – 1973). Dieses Bild sorgt noch deutlicher für eine passende Hintergrundstimmung als The Great Implosion… Weiterlesen Sorck: Picassos Gitarrist

Allgemein, Autorenleben, Inspirationsquellen, Prosa, Sorck, Theorie

Sorck: Der Künstler Nick Alm

Der Roman Sorck enthält etliche versteckte oder offene Hinweise auf Werke anderer Autoren, Philosophen, Musiker, Filmemacher und auch Maler. Unter anderem wird zwei mal auf den schwedischen Maler Nick Alm hingewiesen, einmal direkt und einmal versteckt. Was es damit auf sich hat und was ich persönlich mit der Kunst Nick Alms verbinde, werde ich in… Weiterlesen Sorck: Der Künstler Nick Alm

Allgemein, Autorenleben, Inspirationsquellen, Prosa, Sorck, Theorie

Sorck: Vorlage und Sinnzusammenhang

Der Reiseroman Sorck ist ein fiktives Werk. Daran gibt es keinen Zweifel. Wie es bei vielen fiktiven Geschichten allerdings der Fall ist, hat das Werk etliche Wurzeln in der Realität und greift Geschehnisse auf, die wirklich passiert sind. In diesem Eintrag soll es weniger um die konkreten Vorlagen für Szenen des Buches gehen, sondern mehr… Weiterlesen Sorck: Vorlage und Sinnzusammenhang

Allgemein, Autorenleben, Bisherige Schritte, Sorck

Sorck: Fehler und Probleme im Herstellungsprozess

Als Selfpublisher*in begegnet man mehr als einer Hürde auf dem Weg von der Idee zum fertigen Manuskript und von dort aus zur Veröffentlichung. Um die zweite Hälfte des Weges, die Probleme, Schwierigkeiten und Fehler, die auftraten, soll es jetzt gehen. Ich werde dabei die Reihenfolge der tatsächlich aufgetretenen Probleme beibehalten, soweit es geht – denn,… Weiterlesen Sorck: Fehler und Probleme im Herstellungsprozess

Allgemein, Autorenleben, Inspirationsquellen, Theorie

Literarisches Versteckspiel – Ein Gedanke

Heute habe ich Gedanken Ingeborg Bachmanns gelesen bezüglich des Ichs in der Literatur. Einerseits ging es um das scheinbar ehrliche Ich der Tagebücher, das dennoch stets sortiert. Andererseits ging es um Céline und Miller, die in Werken keinen Unterschied machten zwischen Autor, Erzähler und Protagonist. Immer wieder tauchten dieses und anderen Themen im Laufe des… Weiterlesen Literarisches Versteckspiel – Ein Gedanke